Matías de Biedma

Ich begann 2007 damit, Yoga zu üben. Damals kam ich frisch von der Uni und hatte endlich Zeit, mich viel mit Buddhismus zu beschäftigen, einem Thema das mich wirklich interessierte. Ich bemerkte schnell, dass die theoretische Auseinandersetzung mir nicht ausreichte, ich wollte meine inneren Welten kennen- und verstehen lernen. Also begann ich zu meditieren und machte 2010 meinen ersten Vipassana Kurs. Danach begann ich, täglich Ashtanga zu üben. Ab diesem Zeitpunkt wurde die Praxis ein fester Bestandteil meines Lebens.

Ich bin meinen Lehrern von Herzen dankbar. Dankbar für die Inspiration und für ihren Glauben an mich. Von meinen Lehrern wurde ich ermutigt, mich in meiner Praxis nach innen zu wenden und mich selbst zu erforschen. So unterrichte ich meine Schüler, indem ich meine Erfahrungen mit und in der Praxis teile. Matthew Vollmer begleitet mich auf diesem Weg und auf jährlichen Reisen nach Mysore praktiziere ich mit Sharath Jois am KPJAYI.

Ich vertraue darauf, dass die Yogapraxis zum Spiegel meines Lebens wird. Ich entscheide mich jeden Tag für die Praxis. so fühle ich mich ausgeglichener, disziplinierter, organisierter, erfüllter und ich habe mehr Energie. Die Praxis ist für mich ein offener Raum und zugleich mein Zentrum. Durch die Praxis gelange ich näher zu mir selbst, sie macht mich zu einem besseren Menschen und zu einem besseren Lehrer. Diese Erfahrung möchte ich mit anderen teilen, indem ich unterrichte. Jeder Mensch hat ein Recht darauf, mit seinem wahren Selbst in Verbindung zu treten.

Carola della Croce

Zu meiner ersten Yogastunde als Jugendliche nahm mich meine Mutter mit.
Ashtanga entdeckte ich jedoch erst viele Jahre später in Buenos Aires. Ich hatte das Glück während meiner ersten Schwangerschaft zu praktizieren. Diese Erfahrung eröffnete mir eine neue Perspektive auf die Praxis, meinen Körper und meinen Geist. Ich entdeckte tiefere Ebenen des Mitgefühls und der Akzeptanz. Daraus entwickelte sich eine nährende Praxis, die mich meinem Leben, mir selbst und den Menschen jeden Tag von neuem liebevoll begegnen lässt.

Genau das ist es, was ich gerne in unserer Yoga Shala vermitteln möchte. Ich möchte die Schüler darin ermutigen, einen liebevollen, ehrlichen und individuell passenden Zugang zur Praxis zu finden. Es ist mir wichtig, diesen Prozess der Selbsterforschung – in jenem inneren Raum, welcher sich mit der Yogapraxis öffnet – zu unterstützend zu begleiten.
Diesen Raum zu teilen und offen zu halten ermöglicht es dem Übenden, sich mit der Praxis zu entfalten und meditativ die ständige Transformation von Körper und Geist zu erfahren.

Auf jährlichen Reisen nach Indien praktiziere ich mit Sharath Jois am KPJAYI. Ich bin voll Dankbarkeit gegenüber meinen Lehrern Carla und Matthew Vollmer, die mich als Lehrer seit 2013 begleiten; die beiden sind für mich Quelle wahrer Inspiration und erinnern mich daran, wofür ich übe.

Elaine Haller

Ich begann meine Yogapraxis in 2008 während ich in Thailand lebte. Meine Neugier für die Ashtanga Tradition führt mich zu meiner ersten Mysore Klasse in 2013 und zu meiner erste Reise nach Indien, bei der ich dem Tibetischen Buddhismus begegnete, der mich sehr einflußt hat. Als ich für meinenen Masterstudium des Interkulturellen Konfliktmanagements 2014 zurück nach Berlin zog, begann ich bei meinem Lehrer Matthew Vollmer zu praktizieren. Seit dem praktiziere ich kontinuierlich.Ich hatte außerdem die Moeglichkeit mit Sharath Jois am KPJAYI zu praktizieren.

Durch meine tägliche Praxis bekam mein Leben mehr Stabilität, Freude und Stärke. Der meditative Ansatz der Praxis füllt mich mit Mitgefühl, Freundlichkeit und Akzeptanz für mich und andere. Sie gibt mir mentale Klarheit und körperliche Leichtigkeit. Matias und Carola bei ihren Mysore Klassen  zu assistieren, was ich seit September 2017 mache, ermöglicht es mir, meine Liebe für die Praxis zu teilen.

Franziska Polleter

Auf meiner Reise durch Südamerika 2012 hörte ich zum ersten Mal von Vipassana und der Kraft dieser intensiven Meditation. Ich war beeindruckt und wollte dies selbst erleben. So meldete ich mich für meinen ersten 10-Tages Kurs (S.N. Goenka) an. Es folgte ein weiterer Kurs in Israel. Die Meditation ist seither ein wichtiger Bestandteil meines Lebens geworden und bestärkt mich vor allem in schwierigen Situationen.

Als ich 2013 nach Berlin zog und mit dem Master in Architektur begann suchte ich einen Ausgleich zum intensiven Studium. Schon mit den ersten Yoga Klassen merkte ich, dass ich zu einer Ruhe finde, die ich bereits aus der Meditation kannte. Was mir fehlte, war die Übung der Asanas in meiner eigenen Geschwindigkeit mit dem Fokus auf meinen Atem. So hatte ich im 2014 meinen ersten Ashtanga Unterricht mit Matthew Vollmer, der mein Lehrer wurde. Der innere Entwicklungsprozess der durch die tägliche Praxis in Gang gesetzt ist, beeinflusst positiv den Umgang mit meinen Mitmenschen und mir selbst. Seit November 2016 assistiere ich täglich meinen Lehrern und lerne Ashtanga in der Mysore-Tradition zu unterrichten.

Any doubts?

You can send us an email and we'll get back to you.